stayin’ alive

Wieso Erwachsene?
Weshalb der Insel e. V.?
Warum Bewegung und Sprache?

Von Anbeginn hat sich Perform[d]ance als Community Dance-Projekt verstanden, in welchem Menschen Tanzkunst begegnen – unabhängig ihrer Herkunft, Lebensgeschichte und Affinität zu Kunst & Kultur. Im Mittelpunkt stehen die Beteiligten, die zu Schreibern ihrer eigenen Tanzsprache werden und ihre Geschichte mit dem Publikum teilen. Über ein Jahr haben die Tänzer und Tänzerinnen des Insel e.V. an diesem Stück geprobt und es ist eine große Leistung aller Beteiligten, das es nun in dieser Form vorliegt. Jeder Workshop ein neues Wagnis, jede Probe ein neues Ringen. So sind die Themen Ankommen – Warten – Abfahren hautnah erlebt, sind die Szenen aus den Erlebnissen, Erfahrungen, Sehnsüchten herausgespielt und haben sich zu Szenen geformt, die zu persönlicher Standortbestimmung einladen – abfahren oder ankommen, im Kreis drehen oder neue Wege gehen. Ein Spannungsfeld, das die eigene Geschichte prägt und selten sichtbar wird. Hier auf der Bühne wird es erlebbar…

Musik: Kronos Quartet, Neil Young, Cat Stevens, Torino Vocal­ensemble, Bee Gees, Alexandre Desplat, Heiner Goebbels, Philip Glass, Ennio Morricone, David Bowie, Zoom Karaoke

Dank an: die Mitarbeiterinnen des Insel e.V., Judith Piesche, SIC, Stic-er Theater (Steffen Klimt, Manuela Morlok, Andreas Schuld), Svante Ecke, Stefan Hahn, Dörte Wolter, Ines Nolte, Sylke Bross, André Ries

Gefördert durch die EWE-Stiftung und den Landkreis Vorpommern-Rügen.

Premiere: 17. Januar 2015 um 19:30 Uhr

Ein Perform[d]ance-Projekt mit dem Insel e. V.
Konzept / Idee / Choreographie: Alex B & Gerd Franz Triebenecker

in Zusammenarbeit mit:
Dörte Adam
Kay-Oliver Degenhardt
Monika Elbracht
Martin Holz
Heidi Klinke
Carina Krüger
Frank Messer
Steffen Vogt

Licht: Christoph Kliefert
Ton: Björn Malchrzycki
Grafik / Fotos: Christian Klette
Organisation: Gesine Fritsche, Ulrike Apitzsch
FSJ Kultur: Nina-Vanessa Birkner