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Zwei Tanzkünstler in Residenz

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Ab Mitte Februar ver­stärken zwei Tanz­künstler für fünf Monate das Team von Perform[d]ance. Als TANZMOBIL reisen sie durch die Region und haben die Auf­gabe, den Schü­le­rinnen und Schü­lern in den Land­kreisen Rügen und Nord­vor­pom­mern Tanz zu ver­mit­teln und Kurz­stücke mit ihnen zu erar­beiten. Auch der eigene künst­le­ri­sche Schaf­fens­pro­zess kommt in dieser Zeit nicht zu kurz. Aus der Viel­zahl von Bewer­bungen ent­schied sich Perform[d]ance für Mirja Kühn (2) und Gilles Welinski (1).

Das Pro­jekt TANZMOBIL wird geför­dert durch die PWC-Stiftung, die EWE-Stiftung und das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Mirja Kühn wurde 1971 in Hagen (West­falen) geboren und machte 1995 ihren Abschluss als Tanz­päd­agogin im nie­der­län­di­schen Rot­terdam. Über ein Sti­pen­dium kam sie nach New York, wo sie zwei Jahre lebte und arbei­tete. Als Leh­rerin für Modern, Jazz und Street Dance sowie als Workshop-Leiterin agierte sie seit Ende der Aus­bil­dung in Han­nover, Saar­louis, der Schweiz und den Nie­der­landen. Sie arbei­tete mit dem Cho­reo­gra­phen Ralf Jaro­sch­inski (Han­nover) und war ab 1998 Solo­tän­zerin am Stadt­theater Hil­des­heim. Seit 2000 tanzt sie für unter­schied­liche Insti­tu­tionen und gleich­zeitig lehrt sie Jazz Dance, Modern Dance, Street Dance und Kin­der­tanz. Eigene Cho­reo­gra­phien prä­sen­tierte sie u.a. beim Fes­tival »Danca St. Cugat« (Bar­ce­lona) und der Eröff­nung der Unicef-Gala 2008 in Hannover.

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In Gilles Welinskis Bio­gra­phie reihen sich große Namen wie Michèle Anne de Mey, Susanne Linke und Urs Diet­rich aneinander.

Der gebür­tige Fran­zose kam 1964 in Le Raincy zur Welt und stu­dierte in Paris Sport mit dem Schwer­punkt Tanz. Nach Enga­ge­ments in Paris und Brüssel kam er nach Wup­pertal zum Tanz­theater von Pina Bausch, wo er in der Pro­duk­tion »Orpheus und Eury­dice« mit­wirkte. In Bremen tanzte er von 1994 bis 2007 im Ensemble des Bremer Tanz­thea­ters unter der Lei­tung von Susanne Linke und Urs Diet­rich. Seit 2008 widmet er sich ver­stärkt eigenen cho­reo­gra­phi­schen Pro­jekten. Wie bei dem Fes­tival »TANZ Bremen«, das Solo-Programm »An einen unbe­kannten Freund« oder im Ber­liner Kon­zert­haus bei Lars Scheib­ners cho­reo­gra­phi­scher Instal­la­tion »Johannes Pas­sion«. Seine neu­este Cho­reo­gra­phie »Minia­turen«  wurde am 13. Mai 2009 als Eröff­nungs­stück des Bremer Tanz­fes­ti­vals »Xtra FREI« uraufgeführt.

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