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Tanzmarathon auf Schloss Bröllin

Vom 13. bis 15. März schwitzten 20 Mäd­chen und 15 Jungen unter Anlei­tung von Dörte Bähr, Alex B., Lena Mei­er­kord und Stefan Hahn in den Pro­be­räumen des Schlosses Bröllin bei Pase­walk gewaltig. Schloss Bröllin ist ein inter­na­tio­naler Ort für Kunst und Kultur, der Ein­zel­per­sonen und Gruppen den Ort und die Gele­gen­heit gibt, sich künst­le­risch aus­zu­pro­bieren.

Bis zu sechs Stunden täg­lich arbei­teten die Jungen an »Lukas, der Loko­mo­tiv­führer« und die Mäd­chen an einer Cho­reo­grafie über Raum und Zeit­läufe, der es bis­lang an einem Titel fehlt. Nach dem Wochen­ende fasst Stefan Hahn zusammen: »Wir haben jetzt den Ein­stieg in die Cho­reo­grafie, die Atmo­sphäre in der Gruppe ist ganz anders – das macht richtig Spaß.«

Das Tanz­pro­jekt an der Jona-Schule findet wöchent­lich statt und die geschlechts­spe­zi­fi­schen Gruppen arbeiten jeden Montag aufs Neue an den Bewe­gungen der Ein­zelnen und an deren Ein­klang in der Gruppe. Doch um eine Cho­reo­grafie im Ganzen zu bear­beiten, rei­chen die zwei Schul­stunden nicht aus. Zum Abschluss des Tanz­pro­jektes wird es im Mai zusammen mit der Freien Schule Rügen eine Auf­füh­rung geben.

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Die Pro­be­räume des Schlosses Bröllin waren ideal, damit Schü­le­rinnen, Schüler und die vier Tanz­päd­agogen nur eins tun konnten: Tanzen und nichts anderes als tanzen.

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