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wallah

»Ich schwöre bei Gott
und bezeuge damit meine ehr­li­chen Absichten.”

wallah ist die tän­ze­ri­sche Begeg­nung junger Men­schen unter­schied­lichster Her­kunft. Im Pro­ben­raum kreuzten sich die Wege von Jugend­li­chen aus Stral­sund, Syrien, Paläs­tina, Afgha­nistan, der Ukraine, dem Sudan und dem Iran. Sie haben sich in den ver­gan­genen Monaten auf­ein­ander ein­ge­lassen und sind ein­ge­taucht in einen gemein­samen inten­siven Gestal­tungs– und Dis­kus­si­ons­pro­zess. Nicht alle konnten den Weg bis zum Ende gehen.

Nicht die Ver­gan­gen­heit und die Frage nach dem WOHER KOMMST DU? stand dabei im Fokus der tän­ze­ri­schen Kon­fron­ta­tion, son­dern viel­mehr das WOHIN WILLST DU? WAS SIND DEINE TRÄUME UND WÜNSCHE IM HIER UND JETZT? Die feh­lende Nach­er­zäh­lung schmä­lert nicht die Geschichte, die jede/r der jungen Protagonist/innen mit sich trägt.

Betrof­fen­heit ist nicht der Weg­be­reiter der Inte­gra­tion. Den Blick in die Zukunft gerichtet — sind asso­zia­tive Bewe­gungs­bilder und ener­ge­ti­sche Cho­reo­gra­phien ent­standen, die eine welt­of­fene Gesell­schaft des Zusam­men­halts und Momente jugend­li­cher Unbe­schwert­heit her­bei­sehnen. Auch wenn die Erin­ne­rung schat­tengleich steter Weg­be­gleiter bleibt.

Kon­zept & Cho­reo­gra­phie: Stefan Hahn und Dajana Voß
Aus­stat­tung: Annett Hunger
Video­de­sign: Karo­lina Serafin
Musik: Sebas­tian Braun und Wie­land Möller
Licht­de­sign: Felix Grimm
Pro­duk­tion: Perform[d]ance

Pre­miere: 7. Oktober 20 Uhr Alte Eisen­gie­ßerei Stralsund