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Das war der Welttanztag in Stralsund

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Welt­tanztag: »Stral­sund, die tan­zende Stadt« titelte die OZ

Es lief wirk­lich überall in Stral­sund wun­derbar. Ideale äußere Vor­aus­set­zungen: Leichter Wind, Son­nen­schein und für alle Tanz­orte gab es Geneh­mi­gungen und tau­send andere Kleinigkeiten.

»Aus­druck von Gefühl und Per­sön­lich­keit – Perform[d]ance e.V. sorgte am Welt­tanztag für Blick­fänge in Stral­sund« titelte der Vor­pom­mern Blitz am Sonntag.

Schon mor­gens vor dem Ozea­neum ani­mierten die Jungen der Jona-Schule mit der Cho­reo­gra­phie »Jim Knopf und die wilde 19« die zwei jugend­li­chen Urlauber Jan Leh­mann und Marcel Ver­rone sich ein­fach mitten in die Auf­füh­rung zu stellen und mitzumachen.Das Publikum war geteilter Mei­nung: »Sie ver­su­chen den Kleinen die Show zu stehlen«, sagten die einen im Publikum – »Das ist doch der Sinn des Welt­tanz­tages, oder?« kon­terten die anderen. »’Was die Kinder hier tun ist super, da muss ich ein­fach mit­ma­chen’« zitierte die OZ am Tag danach Jan Leh­mann, einen der beiden Jugendlichen.

»Aber die Beiden haben schnell gemerkt, dass das gar nicht so ein­fach ist, diese Bewe­gungen zu machen«, sagte Stefan Hahn, Tanz­päd­agoge der Tanz­klasse lachend nach diesem Auf­tritt. »Die wilden 19« wie­derum ließen sich von der externen Show­ein­lage nicht beein­dru­cken. Sehr pro­fes­sio­nell für 8–10-Jährige. »Solche Zwi­schen­fälle kann man nicht fin­gieren, aber sie sind eine gute Übung für die Prä­senz und die Gelas­sen­heit der Tänzer«, meinte Alex B., Tanz­päd­agogin der Tanzklasse.

»Bis in den späten Nach­mittag hinein ver­zau­bern die Akteure des Welt­tanz­tages die Stadt: die Pro­me­nade in Grün­hufe, den Anders­hofer Schulhof, die Lan­gen­brücke, die Diesterweg-Sporthalle, den Rat­haus­durch­gang, das Senio­ren­haus in der Brunnenaue…

Um 16 Uhr schließ­lich gleicht der Alte Markt einer rie­sigen Bühne. Die weit über 100 Mäd­chen und Jungen, Frauen und Männer zeigen noch einmal vor großem Publikum ihr Können. Ein schönes, far­ben­präch­tiges Bild, das vielen sicher­lich lange in Erin­ne­rung bleiben wird.« (Jens-Peter Woldt, OZ, 30. April 2009)

Und uns als Verein bleibt nur hin­zu­zu­fügen: Wir danken den vielen Hel­fern für Ihre Unter­stüt­zung, ob für die Orga­ni­sa­tion eines Trans­portes, die Bereit­stel­lung von Bühne und Technik, die Ertei­lung der Geneh­mi­gungen, zuge­drückte Augen der Parkverbot-Ticket-Verteiler, Gratis-Strom von Gas­tro­nomen, Bereit­stel­lung von Bus und Essens­raum und vielem mehr. Vielen Dank für Ihren Bei­trag zum Gelingen dieses tollen Welttanztages!

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